


Bei der 17. Breslau sind zwei starke Partner der Rallyeszene zusammen ins Feld gezogen: Henrik Strasser und Alexander Kovatchev.
Nach langjährigen Versuchen haben sie es geschafft, im Herzen Breslaus zu starten. Mit
dem Start in Breslau wurde auch eine Verbindung zwischen Dresden und
Breslau hergestellt, welche neben der Namensverbindung auch
Partnerstädte sind. So war das Ziel mit den Schlussetappen direkt in
Dresden. Der Zieleinlauf ermöglichte den Zuschauern, den VIP Gästen und
den Sponsoren die Teilnehmer nach acht harten Rallyetagen hautnah zu
erleben.
Auch erstmalig in der Geschichte der Breslau hat ein
Fahrerteam aus Amerika teilgenommen, das während der ganzen Zeit von
einem Filmteam begleitet wurde. Der prominenteste Teilnehmer war wohl
der ehemalige polnische Adam Malysz, der beim Prolog im Breslau eine
Masse an Publikum angezogen hat.
Durch das Offroad Rescue Team
aus Polen, dem Pro Medic Team Österreich und dem deutschen Medical
Service Denis Koch wurde erstmals bewiesen, dass die Zusammenarbeit von
mehrsprachigen Rettungsteams zum Erfolg der Rallye beitragen können,
welche vom 6-köpfigen Race Control Center koordiniert wurden.
Durch
die Erfahrungen des vergangenen Jahres wurde der Einsatz des Finder
Systems optimiert, welches zu kürzeren Einsätzen im Medical Bereich
sowie einer beschleunigten Koordination der Bergungstrupps ermöglichte.
Begleitet
wurde die Rallye von einer hundertköpfigen Mediencrew aus Deutschland,
Frankreich, Slowakei, Polen, Großbritannien, Italien, Schweiz, USA und
den Niederlanden.
Über 1000 km Wertungsetappen wurden betreut
von 100 Streckenposten, 35 Ärzten und Rettungssanitätern, 21 Personen im
Catering und Getränkeservice, 14 Personen in der Bergung und dem
technischen Service , 12 Roadbook- und Streckenkontrollen, 4
Camplogistikern (Stromversorgung, Koordination usw.), 7 Personen in der
Zeitwertung, 3 Finder Mitarbeitern, 6 Personen in der Informationund
Anmeldung, 8 Personen für die Medien und IT-Betreuung, 6 Personen im
Race Control Center und viele Helfer, die für die Zusammenarbeit mit
Behörden, Genehmigungen und Problembewältigung im Hintergrund tätig
waren.
Wir freuen uns wenn es 2012 wieder heißt: That’s my race.
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